Die DKM 2017 steht wieder vor der Tür. Eines unserer Fokusthemen in Dortmund: unsere neue SBU-Produktwelt.

Was Sie in Dortmund zu diesem Thema erwarten dürfen, welche Vorträge wir anbieten und was es sonst Wissenswertes gibt, schilderte uns Marcel Boßhammer, Leiter Verkaufsförderung Kranken und Leben, im Interview.

Herr Boßhammer, die letzten Monate waren spannend. Mit der SBU Plus kam ein neues Produkt auf den Markt. Was erwartet den Vermittler und Fachbesucher zu diesem Thema?

Marcel Boßhammer: Die SBU Plus richtet sich an Vermittler, die für ihre Kunden ein Top 5-Sterne-Produkt zu attraktiven Preisen anbieten wollen. Insbesondere für Haushalte mit Kindern ist der Tarif aufgrund des “Familienbonus” von rund 10 Prozent von besonderem Interesse.

Neben dem Produkt erwartet den Vermittler ein buntes Paket an verkaufsunterstützenden Materialien, die ihm bei der zielgerichteten Ansprache von Familien helfen.

Für Vermittler wurden spezielle Zielgruppenkonzepte entwickelt. Gibt es dazu noch mehr auf der DKM?

Marcel Boßhammer: Aber natürlich. Neben der zielgerichteten Ansprache von Familien haben wir BU-Ansprachekonzepte für weitere Zielgruppen wie beispielsweise die Durchstarter oder auch die Finanzprofis entwickelt. Der Clou: der Vermittler kann all diese Unterlagen mit seinen eigenen Daten und seinem Logo individualisieren.

Mit der SBU Plus sind Sie am 12. September an den Start gegangen. Wie waren die ersten Reaktionen vom Markt, von Vermittlern und Kunden? Wo wird die Reise hingehen? Was erwarten Sie?

Marcel Boßhammer: Die Reaktionen waren durch die Bank positiv. Das Produkt ist einfach und beinhaltet alles, was eine sehr gute BU heute ausmachen sollte. Auf zusätzlichen “AVB-Schnickschnack” wurde bewusst verzichtet. Viel Lob erhielten wir für unsere neutralen, verkaufsunterstützenden Angebote zur Zielgruppe der Familien. Es gibt nicht wenige Vermittler, die hiervon täglich Gebrauch machen.

Die SBU hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Psychische Krankheiten stehen als Auslöser für Berufsunfähigkeit an erster Stelle. Anders als früher werden Krankheiten wie Depressionen und Burn Out versichert. Wie wirkt sich das auf die Arbeit der Vermittler aus? Ist es für sie einfacher oder schwieriger geworden, BU-Versicherungen zu vermitteln?

Marcel Boßhammer: Ich würde nicht von “einfacher oder schwieriger” sprechen, denn jede Beratung war, beziehungsweise ist anspruchsvoll und bedarf einer feinfühligen Ansprache. Das vermehrte Aufkommen von psychischen Erkrankungen – von denen zunehmend auch junge Menschen betroffen sind – macht es heute aber wichtiger, den Endkunden noch früher als bislang zu sensibilisieren. Positiv ist, dass das Bewusstsein für die Absicherung des Arbeitseinkommens beim Kunden in den meisten Fällen – egal in welcher Berufsgruppe – vorhanden ist.

Wo finden wir Sie auf der Messe?

Marcel Boßhammer: Wie schon in den letzten Jahren wieder in Halle 4, Stand C09. Außerdem halte ich am 25. Oktober in Halle 3B, Raum 8 einen Vortrag zum Thema „Private Pflegevorsorge 2018 – Eine nachhaltige und lebensbegleitende Konzeptlösung”.

 

Herr Boßhammer, vielen Dank für das ausführliche Gespräch.

Mehr über die neue SBU plus finden Sie hier.

Titelbild: © Gothaer