Der Verbraucherschutz gibt sie ganz klar vor: Das sind die wichtigsten Versicherungen, die jeder zur Sicherung seiner Existenz abschließen sollte:

  1. Krankenversicherung
  2. Haftpflichtversicherung
  3. Berufsunfähigkeitsversicherung

In Deutschland herrscht die Krankenversicherungspflicht. Deshalb haben diese Versicherung – mit wenigen Ausnahmen – alle abgeschlossen. Auch die Haftpflichtversicherung gehört in den meisten Fällen zum Standardrepertoire. Laut Institut für Demoskopie Allensbach haben 47,35 Millionen Deutsche diese Versicherung abgeschlossen. Doch wie sieht es mit der Berufsunfähigkeitsversicherung aus? Sie ist heute noch immer nicht selbstverständlich. Auch, wenn das Bewusstsein langsam wächst, noch immer steht die Absicherung der eigenen Arbeitskraft nicht im Vordergrund.

Auto versus Berufsfähigkeit

Genauso selbstverständlich wie die Krankenversicherung – die Kfz-Versicherung. Denn wird das eigene Auto durch einen Unfall beschädigt, wird der finanzielle Schaden durch die Police abgefedert.

Mit einem einfachen Vergleich können Vermittler ihren Kunden aufzeigen, was bei einem Autounfall noch auf dem Spiel steht. Und welche finanziellen Risiken auf die Kunden zukommen. Die Beispielrechnung:

1.500 Euro monatlicher Nettoverdienst x 12 Monate x 42 Berufsjahre = 756.000 Euro

756.000 Euro. Ausreichend für ein Leben?

Angenommen der 25-jährige Berufsanfänger hat einen Autounfall. Er kommt unverletzt davon. Das Fahrzeug jedoch ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die finanzielle Lage: Die Kfz-Versicherung zahlt keine Reparatur, sondern den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts. Das Auto ist Schrott, ein neues muss her. Nun kann es sein, dass der ausgezahlte Versicherungsbetrag nicht ausreicht, um ein gleichwertiges Fahrzeug zu kaufen. Was nun?

Doch zum Glück ist der Fahrer unverletzt geblieben. Und nach kurzen finanziellen Einbußen wird er die Summe für ein neues Auto wieder reinarbeiten. Es war eben nur ein Auto.

Ganz anders ist die Situation, wenn der 25-Jährige bei diesem Unfall nicht unbeschadet davonkommt. Die Diagnose: Berufsunfähig. Der Schaden? Ganze 756.000 Euro. Denn so viel hätte er in den kommenden Jahren in seinem Beruf verdient. Das Problem? Anders als den Schaden am Auto, kann er diesen finanziellen Schaden nicht wieder erarbeiten und ausgleichen. Ein Leben an der Armutsgrenze und mit starken finanziellen Problemen droht.

„Egal was du an Sachwerten im Leben verlierst, so lange deine Arbeitskraft noch vorhanden ist, kannst du dir alles wieder aufbauen“, so YouTuber Bastian Kunkel.

Und plötzlich steht das ganze Leben Kopf

Warum ist also eine Versicherung für das Auto selbstverständlich aber eine Absicherung der eigenen Arbeitskraft steht bei vielen Berufsanfängern nicht zur Debatte? Sie unterschätzen das Risiko. „Mir passiert schon nichts“ – das Motto der meisten. Denn wer denkt schon gern daran, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Dass ein Unfall oder eine schwere Krankheit das Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen könnte. Denn im Schnitt wird heute jeder Vierte im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Genau deshalb zählt der Verbraucherschutz die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen.

Je früher, desto besser

Mit den Berufsunfähigkeits-Tarifen der Gothaer erhalten junge Durchstarter die richtige Absicherung ihrer Arbeitskraft. Von Anfang an. Denn je jünger sie einsteigen, desto niedriger ist die Prämie. Vermittler finden auf der Seite zielgruppen-profi.de umfassende Ansprachekonzepte und Informationen für die Zielgruppe der 20- bis 40-Jährigen.

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