Besitz ist nicht alles und macht alleine nicht glücklich. Diese triviale Aussage würden wohl die meisten unterschreiben. Und trotzdem macht uns das Besitzen Spaß und wir schätzen unsere Sachen. Auch das Erweitern unseres Besitzes bereitet uns Freude. Denn etwas lässt sich immer verschönern, verbessern, umbauen. Wie Edward Norton im Filmklassiker Fight Club, erliegen viele von uns dem „IKEA-Nestbauinstinkt“.

In liebevoller, stundenlanger Arbeit stellt sich der Nestbauer also mithilfe der Kataloge des schwedischen Möbelhauses seine Einrichtung zusammen. Er investiert viel Geld, denn die Einrichtung einer Wohnung ist kostspielig. Nur um dann eines Abends von einer Geschäftsreise nachhause zu kommen und festzustellen: es ist alles kaputt. Kurzschluss, Gasexplosion. Die liebgewonnenen Einrichtungsgegenstände liegen verkohlt und zertrümmert verstreut auf der Straße vor dem Wohngebäude.

Steht man wie der Charakter im Film gänzlich ohne Versicherungsschutz da (was anzunehmen ist, denn er muss bei einem flüchtigen Bekannten unterkommen) hat man ein ziemliches Problem. Natürlich ist Fight Club nur ein Film und die Wohnung explodiert in der Regel nicht einfach so. Wesentlich häufiger sind dagegen Einbrüche, Wasserschäden und Brände. Aber auch hier ist guter Rat ohne die richtige Absicherung teuer.

Verständlichkeit mit Methode

Die Gothaer bietet mit ihrer überarbeiteten Hausratversicherung ein leicht verständliches, umfassendes Bedingungswerk, das Makler ihrem Kunden gut erklären können. Die Bedingungen wurden gemäß wissenschaftlicher Kriterien geprüft und verbessert. Denn genau diese Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind zunächst für den Kunden, aber auch für den Makler im Beratungsprozess selbst ein großer Vorteil. Wie alle Gothaer SHU Produkte ist auch die Hausratversicherung jetzt in den einheitlichen Tarifstufen „Basis“, „Plus“ und „Premium“ abschließbar.

Pedelecs: ein teurer Trend

Eine wichtige Neuerung bietet die Hausratversicherung im Bereich der Fahrradversicherung. Genauer gesagt bei den E-Bikes. Denn in den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der E-Bike-Besitzer auf fast vier Millionen insgesamt verdoppelt. Das bedeutet auch einen gesteigerten Absicherungsbedarf – zumal Pedelecs oder E-Bikes sehr hochwertig sind. Laut Pedelecs & E-Bikes lag der durchschnittliche Preis für ein neues E-Bike im Jahr 2016 bei stolzen 3.200 Euro. In den Tarifstufen „Plus“ und „Premium“ ist deshalb ein zusätzlicher Kasko-Schutz für die teuren Gefährte erhältlich. Dieser leistet für nicht versicherungspflichtige Pedelecs bei Unfall-, Fall- und Sturzschäden, Vandalismus, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden sowie Akkuverschleiß.

Keine Lücken riskieren

Auch deshalb warnt Ralf Dietrich, Vertriebskoordinator Komposit Partnervertriebe, davor, die Beratung zu einer Hausratversicherung zu unterschätzen: „Heute fährt der Versicherungsnehmer mit hochwertigen E-Bikes, die oft in alten Verträgen nicht ausreichend abgesichert sind, das gilt es auch in der Neukundenberatung unbedingt zu beachten.“ In den Tarifstufen „Plus“ und „Premium“ ist deshalb ein zusätzlicher Schutz für diese Schätze gegen Zuschlag möglich. Auch bei den Bestandskunden ist eine Prüfung der Versicherung sinnvoll: „Wir erleben das im Alltag recht häufig auch bei unseren Bestandskunden, wo alte Versicherungsverträge nicht mehr aktualisiert wurden und beispielsweise noch alte Regelungen für die Absicherung der Fahrräder beinhalten.“

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