„Weil i wui schifoan, schifoan! (…) Weil Schifoan is des leiwandste, wos ma sich nur vorstelln kann!“

Nicht nur Wolfgang Ambros zieht es in die Berge und auf die Pisten. Olympia ist gerade vorbei, aber wir sind noch mittendrin in der Skisaison. Ein Wochenende in den Bergen, die Ski an den Füßen und ab geht’s. Für 14,6 Millionen Deutsche ist genau das des leiwandste im Winter.

Doch: Nicht immer geht der Skiurlaub glimpflich aus. Jährlich endet für etwa 42.000 Menschen der Ausflug auf die Piste beim Arzt oder im Krankenhaus. Das teilte die Stiftung Sicherheit im Skisport mit. Und eine weitere Zahl belegt die Gefahr: Jeder fünfte versicherte Sportunfall ereignet sich im Schnee. Die häufigste Ursache: Kollisionen.

Derzeit genügt ein kurzer Blick in die Medien: Jede Woche verunglücken unzählige Menschen auf den Pisten. So erst am vergangenen Wochenende: Eine 20-jährige Skifahrerin kollidierte im Skigebiet Großeck-Speiereck in Mauterndorf mit einem Snowboarder. Sie wollte am Pistenrand bei ihrem Bruder halten. Der Snowboarder jedoch nutzte seinen Schwung und wollte noch vor ihr an dieser Stelle vorbeifahren. Durch die Kollision erlitt sie einen Kreuzbandriss, musste im Skidoo abtransportiert werden.

Arztkosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall

Die Frage ist: Wer hat Schuld? Der internationale Ski Verband (FIS) hat unter anderem zur Bemessung der Schuld-Frage zehn Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder veröffentlicht. Eine davon:

„Anhalten: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.“

Hält sich jemand nicht daran, ist klar: Er hat den Unfall verursacht. Steht im oben beschriebenen Fall in Mauterndorf also außer Frage, dass die 20-Jährige den Unfall verursacht hat? Und für den Schaden aufkommen muss? Dann wäre ihr Glück, dass der 33-jährige Snowboarder unverletzt blieb. Denn sonst würden gewaltige Kosten auf sie zukommen: Darunter fallen Arztkosten und Schmerzensgeld. In besonders schlimmen Fällen aber auch Forderungen für Reha, Folgebehandlungen und Verdienstausfall. Die Summen erreichen schnell luftige Höhen. Sechsstellige Beträge sind keine Seltenheit.

Aber ganz so klar ist es nicht: Denn eine weitere FIS-Regel besagt:

„Wahl der Fahrspur: Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.“

Ist nun der 33-Jährige zu schnell unterwegs und riskiert dadurch einen Unfall, muss er leisten. Die Bewertung eines Schadensfalls ist also nicht immer eindeutig. Juristische Prüfungen werden nicht selten nötig. Doch dann steht am Ende noch immer der mögliche sechsstellige Betrag. Wie soll man diese Summe ohne Existenzsorgen aufbringen?

Was hilft im Fall der Fälle?

Vor diesen immensen Kosten kann man sich schützen. Und das bereits mit wenig finanziellem Aufwand. Die neue Gothaer Privathaftpflichtversicherung bietet schon im Basis-Tarif eine pauschale Deckungssumme von zehn Millionen Euro. Und das auch bei Schäden, die beim Freizeitsport oder sogar bei privaten Wettkämpfen entstehen. Im Premium-Tarif ist ab sofort auch die Bestleistungs-Garantie wählbar. „Sie bietet Versicherungsschutz, wenn Mitbewerber im konkreten Schadenfall über den Gothaer-Schutz hinaus leisten würden“,  so Ralf Dietrich, Leiter Komposit Makler Entwicklung und Services.

Und wenn es doch mich trifft?

Was ist, wenn es den Kunden selbst trifft? Er von einem unvorsichtigen Raser angefahren und verletzt wird? Auf den ersten Blick ist klar: Der Verursacher muss zahlen. Doch noch immer hat etwa die Hälfte der Deutschen keine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Erinnern wir uns an die sechsstellige Schadenssumme für Arztkosten, Reha und Verdienstausfall. Ein Betrag, den nur wenige auf der hohen Kante haben. Die doppelte Opferrolle für den Kunden? Er wird fremdverschuldet verletzt, erhält jedoch keine Leistung. Denn der Verursacher kann die Summe nicht aufbringen. Auch hier können Kunden der neuen Privathaftpflichtversicherung der Gothaer aufatmen. Denn nach juristischer Prüfung übernimmt der Versicherer die gesamte Forderung. Bei einer Mindestschadenhöhe von 10.000 Euro bereits im Basis-Tarif. In der Gothaer Privathaftpflicht Premium gibt es die Forderungsausfalldeckung ohne Mindestschadenhöhe.

Sollte eine juristische Prüfung des oben beschriebenen Falls ergeben, dass die 20-Jährige den Unfall verursacht hat, bleibt sie auf ihren Arztkosten sitzen. Mit ihrer Haftpflichtversicherung schützt sie sich vor Schäden an Dritten. Doch auch hier sorgt die Gothaer für die richtige Absicherung: Mit ihrer neuen Unfallversicherung.

Titelbild: © lassedesignen / fotolia.com, Video: © YouTube