„Knusper, knusper knäuschen. Wer knuspert an meinem Häuschen?“

Anders als im Grimmschen Märchen sind es nicht zwei kleine Kinder, die Häuser beschädigen. In den ersten Wochen des Jahres 2018 waren es Friederike und Burglind, die Hausbesitzer zum Verzweifeln brachten.

Umgestürzte Bäume. Umherfliegende Dachziegel

Der Deutsche Wetterdienst sprach beim Sturmtief Friederike von einem „Orkan der Königsklasse“. Zum ersten mal seit dem verheerenden Unwettertief Kyrill im Jahr 2007. Im Januar war sie es, die gewaltige Schäden verursachte. Die Bilder erinnerten an Szenen aus Actionfilmen: Autos und LKWs liegen auf dem Dach oder der Seite. Umgestürzte Bäume. Einstürzende Gerüste. Und umherfliegende Dachziegel.

Am Ende steht fest: Die Schäden an Gebäuden liegen bei 900 Millionen Euro. Die an Fahrzeugen werden auf 100 Millionen Euro beziffert.

Was hilft?

Gerade erst war genügend Kapital vorhanden: Endlich ist der Traum vom eigenen Haus erfüllt. Und dann wird Friederike zum Albtraum schlechthin. Das Dach wurde vom Orkan abgedeckt und zu allem Übel stürzt der Baum direkt aufs Haus. Aus der Traum. Jetzt herrscht traurige Realität. Die Schäden sind existenzbedrohend. Was nun?

Hausbesitzer können ihr Zuhause vor Schäden am Gebäude, die durch Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasser entstehen, schützen:

„Wohngebäudeversicherungen schützen vor dem existenzbedrohenden Totalverlust der eigenen vier Wände“, so die Verbraucherzentrale NRW.

Neuer, innovativer Schutz in drei Stufen

Die neue Wohngebäudeversicherung der Gothaer gibt es als passgenaue Lösung für jeden Kunden in der Variante Basis, Plus und Premium. Bereits in der Basis-Versicherung sind Aufräum- und Abbruchkosten, beispielsweise nach einem starken Sturm, bis zu zehn Prozent der vereinbarten Versicherungssumme integriert. Im Premium-Rundum-Schutz sind diese Kosten voll versichert.

Was für das Auto gut ist, kann für das Haus nicht schlecht sein

Bisher kennt man ihn nur von der Kfz-Versicherung: den Schadenfreiheitsrabatt. Die Gothaer ist nun der erste Anbieter mit einem fakultativen Schadenfreiheitsrabatt-Tarif in der Wohngebäudeversicherung. Außerdem gibt es ab sofort eine neue, lineare Gebäudealtersstaffel. Diese bietet vor allem für Neubauten und jüngere Gebäude Beitragsvorteile bis zu 40 Prozent.

Das Schadenfreiheitsrabatt-System bietet mit einem Soforteinstieg in eine niedrige SFK bei Schadenfreiheit bis zu 20 Prozent Nachlass in der Beitragsbemessung. Doch auch für ältere Gebäude (bis zu 40 Jahren) gibt es noch immer einen Nachlass von bis zu zehn Prozent.

Wie auch in der Kfz-Versicherung erfolgt jedoch im Schadenfall eine Rückstufung. Gibt es am Gebäude keine Vorschäden, ist ein sofortiger Einstieg in eine niedrige Schadenfreiheitsklasse möglich. Weitere Infos zu den Tarifen gibt es hier.

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