„Mir passiert sowieso nichts“, denken viele junge Menschen. Berufsunfähigkeit und eine Versicherung dafür? Das hat noch Zeit. Viele vertrauen auch darauf, dass ihre Eltern für genügend Schutz gesorgt haben, andere wiederum schieben das Thema vor sich her oder ignorieren es einfach komplett.

Sicher im Nest

Verwunderlich ist dieser Optimismus nicht, immerhin sind die meisten Kinder und jungen Erwachsenen bis zum Abschluss des 25. Lebensjahrs über ihre Eltern versichert. Das gilt insbesondere für die Kranken- und die Haftpflichtversicherung. Zwar gehört die BU laut einer aktuellen Studie von YouGov aus Verbrauchersicht zu den fünf wichtigsten Versicherungen, aber trotzdem besitzt nur jeder sechste Deutsche eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Quelle: Statista

Stresstest

Laut dem Arztreport 2018 steigt die Zahl der jungen Erwachsenen, die unter psychischen Krankheiten leiden. Darunter fallen etwa Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken. Im Jahr 2016 waren 38 Prozent mehr 18- bis 25-Jährige psychisch erkrankt als noch 2005. Depressionen machen mit 76 Prozent den größten Anteil aus. Und auch die jüngeren „iBrains“ leiden zunehmend unter Stress. 35 Prozent klagen über Kopfschmerzen, 32 Prozent haben Schlafprobleme. Das Ärzteblatt zeigt auf, dass 43 Prozent der deutschen Schüler unter folgenreichem Druck leiden. Dies wirkt sich nicht nur auf die schulischen Noten aus, sondern hat im schlimmsten Fall auch negative Auswirkungen auf die Zukunft.

Durch die Maschen

Das zeigt: Es herrscht Handlungs- und Beratungsbedarf. Denn die Annahme, dass der Staat schon aushelfen wird, wenn die Berufsunfähigkeit eintritt, ist irreführend. Ja, der Staat hilft – aber nur, wenn der Betroffene davor mindestens fünf Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Und selbst dann reicht die eingreifende Erwerbsminderungsrente nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Daher ist gerade für junge Menschen der Ausfall der eigenen Arbeitskraft fatal: Sie werden in den ersten Jahren ihres Arbeits- und Berufslebens einfach ausgesiebt.

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Quelle: Statista

How you gonna call?

Die beiden „digitalen“ Generationen, die Millennials und iBrains (die GfK ordnet sie den Geburtsjahrgängen 1997 bis 2011 zu), lassen sich hervorragend über das Internet erreichen. Jugendliche sind heute im Schnitt 221 Minuten im Netz. Ein professioneller Online-Auftritt ist ein Muss, und auch die Präsenz in diversen Social-Media-Kanälen erleichtert den Zugang. Der zweite Schritt ist die persönliche Beratung. Laut einer Umfrage vertrauen 67 Prozent von ihnen der fachkundigen Meinung eines Beraters. Direkter Kontakt ist also nicht nur nötig, sondern auch gewünscht. Für junge Menschen eignet sich die Gothaer SBU Plus, da sie über die „Starter-Option“ verfügt. So profitieren junge Versicherungsnehmer von noch einmal reduzierten Versicherungsbeiträgen bei vollem Versicherungsschutz. Diese Klausel existiert auch in der SBU Premium und SBU Invest.

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