„Was Spaß macht ist verboten!“ Spaß macht Kindern vor allem eines: Naschen. Und nicht nur ihnen. Laut Statistischem Bundesamt konsumieren die Deutschen im Jahr 2016 insgesamt 9,74 Kilo Schokolade, 5,78 Kilo Zuckerwaren und 4,28 Kilo Knabbereien wie Kekse. Und die deutsche Süßwarenindustrie machte im gleichen Jahr 11,7 Milliarden Euro Umsatz.

Ein Blick hinter die Kulissen der Bonbonproduktion

Ein Schlaraffenland für alle, die im Herzen Kind geblieben sind: Bonbonmanufakturen werden immer beliebter. Ob in München, Köln, Hamburg oder Berlin: Die Bonbonläden brummen und der Absatz steigt. Und auch Bonbonkurse sind immer beliebter. Egal ob als Kindergeburtstag, Junggesellenabschied oder einfach so, um sich einen Kindheitswunsch zu erfüllen. Der Blick hinter die Kulissen ist ein Zuckerschlecken – und harte Arbeit, wie im Video zu sehen ist.

Wenn Naschen zur Qualitätskontrolle gehört

Wie läuft die Arbeit im Schlaraffenland ab? Zehn Kilo schwere Zuckermasse wird zunächst im Topf auf 150 Grad erhitzt, später geknetet und mit der gewünschten Geschmacksrichtung vermischt. Und dann geht es ans Eingemachte: die zehn Kilo müssen auseinandergezogen werden, bis dünne Zuckerstangen entstehen. Muskelkraft und Liebe zum Detail sind gefragt in der Bonbonproduktion. Denn aus den Zuckerstangen entstehen jetzt geschwungene Lollis, Bonbons und sogar kleine Figuren. Fertig! Dann wandern die Süßigkeiten in kleine Tütchen oder Gläser. Und natürlich auch hin und wieder in den Mund. Qualitätskontrolle der besonders schönen Art!

Individueller Schutz fürs zuckersüße Handwerk

Viele Betriebe bieten neben den fertigen bunten Bonbon-Tütchen auch Bonbonkurse an. Ein Blick hinter die Kulissen, die Erfüllung eines Kindheitswunsches. Und natürlich auch das Naschen des eigens produzierten Werks. Doch gerade dann ist für Betriebe doppelte Vorsicht gefragt: Denn sobald sogar Kinder in Kontakt mit den schweren und heißen Zuckermassen kommen können, ist die Unfallgefahr groß. Ein umfassender Schutz ist entscheidend. Und hier ist sowohl eine Absicherung der Betriebsinhalte und -materialien entscheidend, schließlich arbeiten völlig unerfahrene Teilnehmer mit den betriebseigenen Materialien. Doch mindestens genauso wichtig ist eine Betriebshaftpflichtversicherung. Diese schützt vor Haftansprüchen durch Dritte. Mehr zum passenden Schutz für das zuckersüße Handwerk erfahren Sie hier.

Titelbild: ©lassedesignen, Video: © Pia macht Kirmes

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