Auf der ganzen Welt werden E-Autos immer beliebter. Deutschland kämpft jedoch mit Startschwierigkeiten. Die Gothaer unterstützt die Verbreitung von E-Mobilität.

Norwegen, das E-Auto-Land

Am beliebtesten sind Elektro-Pkw aktuell in Norwegen. Auf 100.000 Einwohner kommt dort ein Bestand von fast 7.000 E-Autos. Zum Vergleich: Platz zwei belegen die Niederlande mit knapp 1.200 E-Pkw pro 100.000 Einwohner. In Deutschland sind es 277 Elektro-Pkw auf dieselbe Einwohnerzahl. Gleichzeitig ist Deutschland engagiert, was die Forschung in der Elektromobilität angeht. 2018 gab die Bundesrepublik 382 Millionen Euro in dieser Sparte aus. Die Vereinigten Staaten folgen mit umgerechnet 184 Millionen Euro. Zu diesem Schluss kam die Unternehmensberatung Roland Berger.

Quelle: Statista

Großteil der Makler fährt kein E-Auto

Die geringe Verbreitung des E-Autos in Deutschland spiegelt sich auch in der Nutzung durch Versicherungsmakler und -vermittler wieder. Hierzu haben wir eine Social-Media-Befragung durchgeführt. Die Mehrheit der Vermittler (83,9 Prozent) besitzt kein E-Auto. Fast jeder Zehnte (9,6 Prozent) kann beruflich auf ein E-Auto zurückgreifen. 5,1 Prozent fahren privat ein E-Auto. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Versicherungsmaklern. Drei Viertel der Befragten (77 Prozent) fahren weder privat noch beruflich ein E-Auto. 14 Prozent haben ein E-Auto im Job, sieben Prozent fahren privat ein E-Auto. Und einer der Befragten gab an, einen Hybridwagen zu fahren.

Ein Viertel will auf E-Mobilität umstellen

Unter den deutschen KMU sind E-Fahrzeuge ähnlich weit verbreitet. Zu diesem Schluss kommt der kürzlich veröffentlichte dritte Teil der aktuellen Gothaer KMU-Studie 2020. Etwa die Hälfte der 1.002 befragten KMU (49 Prozent) verfügt über Firmenwagen. Die größeren Betriebe haben hierbei mit 60 Prozent den größeren Anteil, bei den Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten sind es knapp 33 Prozent. Aus allen Betrieben mit Firmenwagen haben 14 Prozent E-Fahrzeuge in ihrem Bestand. Ein Viertel (25 Prozent) plant eine Umstellung auf E-Fahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von vier Prozent. Das heißt: Immer mehr KMU sind vom E-Auto überzeugt. Die praktische Umsetzung erfolgt jedoch eher langsam.

Eine Lösung der Gothaer

Die Studie legt offen, dass der Wille zur Elektromobilität durchaus vorhanden ist. Allerdings braucht die Umsetzung in Deutschland viel Zeit. Privat- und Unternehmerkunden, die sich bereits für ein E-Auto entschieden haben, unterstützt die Gothaer zum Beispiel mit einem Nachlass auf Kfz-Tarife von reinen Elektroautos. Weiterhin versichert sie Elektroroller und E-Scooter für den Nahverkehr. In der Kaskoversicherung gibt es im Zusatzbaustein “Top-Schutz” für rein elektrisch betriebene Pkw hohe Entschädigungsleistungen – zum Beispiel bei Akkumulatoren-Folgeschäden durch Kurzschluss bis 20.000 Euro. Überspannungsschäden beim Laden an der Bordelektronik oder an den Akkumulatoren sind ebenfalls bis zu 20.000 Euro mitversichert.

Weitere Informationen zum Thema Versicherung bei E-Autos finden Interessierte auf unserem Blog. Und die Tarifdetails zur Pkw-Versicherung der Gothaer finden Sie im Gothaer Maklerportal.

Titelbild: ©Sergey Nivens/stock.adobe.com

Lars Nievelstein

Hat Kunstgeschichte und Literatur studiert. Schreibt gerne. So gerne, dass er sich sowohl in der NewFinance-Redaktion als auch in der Freizeit damit beschäftigt. Und sollte er mal nicht schreiben, interessiert er sich für E-Sport, Wirtschaft und dafür, wer gerade an der Börse abrutscht.

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