Unter diesem Motto engagierten sich Mitarbeitende der Gothaer vom 01. November bis Ende des Jahres 2021 an den Standorten der Gothaer in Göttigungen und Köln Zollstock ehrenamtlich für Entwicklungsländer. Mehr zu der Aktion der NGO “BrillenWeltweit” und der Gothaer, berichten wir im Beitrag.

Knapp ein Drittel der Deutschen tragen Brille 

Sie sitzt auf dem Nasenrücken, kann wahlweise bunt oder dezent ausfallen, als Mode-Accessoire oder als Mittel zum Zweck getragen werden: die Brille gibt es bereits seit dem 13. Jahrhundert. Man vermutet, dass die Sehhilfe, übrigens damals noch ohne Brillenbügel, in der Toskana erfunden wurde. Auch der Erfinder ist bis heute noch unklar. Salvino degli Armati galt lange als Erfinder, doch auch Arzt Petrus Hispanus oder Papst Johannes XXI könnten die Sehhilfe damals erfunden haben. 

Das Nasenfahrrad ist heute nicht mehr wegzudenken. Rund 30 Prozent der Deutschen ab 14 Jahre trugen im Jahr 2021 eine Brille. Das sind circa 24,63 Millionen Personen. 18.35 Millionen Deutsche trugen zusätzlich gelegentlich eine Brille. Nur knapp vier Millionen setzten dagegen auf Kontaktlinsen. Die Zahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren um ein Minimales gesunken. 2020 gab es rund 25,08 Millionen Brillenträger, wovon 18.84 Millionen diese nur gelegentlich trugen.

Die Gothaer ist aktiv

„Kraft der Gemeinschaft“ – dass die Gothaer diesen Slogan auch über den Konzern hinaus ernst nimmt, bewiesen nun die Mitarbeitenden des Versicherers. Unter dem Motto „Brillen spenden – sehen schenken“ wurden im Rahmen einer ehrenamtlichen Aktion Ende des Jahres 2021 an den Standorten Göttigungen und Köln Zollstock Sammelboxen aufgestellt. Brillengestelle, Ersatzteile, Hörgeräte oder auch ganze Brillen, kaputt oder voll funktionsfähig, konnten Mitarbeitende dann ganz einfach spenden (siehe Foto).

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Aus eins mach drei gute Taten:

Die NGO, von welcher die Aktion unter dem Namen „BrillenWeltweit“ ins Leben gerufen wurde, sorgte für den weiteren Versand der Brillen. Empfänger waren vor allem Menschen in  Entwicklungsländern, deren Sehkraft beeinträchtigt ist. Unter anderem durch den Einsatz der Gothaer Mitarbeitenden konnten so beispielsweise Kinder dank der kostenlosen Sehhilfe wieder zur Schule gehen, was für eine höhere Bildungsqualität und berufliche Entwicklung der Kinder sorgt. Aber auch Analphabeten oder Arbeiter profitieren von der Sammelaktion. Lesebrillen werden laut der Organisation oft dafür benutzt, um Insekten und Unrat aus Getreide und Reis auszusortieren. Auch Arbeiten am Webstuhl erfordern ein gutes Sehvermögen. 

Die NGO gibt außerdem an, dass hinter dem Brillenprojekt noch ein weiterer sozialer Gedanke steckt. Neben der „Dritten Welt“ integrieren sie auch Langzeitarbeitslose in die Aktion. In fünf Brillenprojekten sind 80 Langzeitarbeitslose und 6 hauptamtliche Teamleiter beschäftigt. So möchte die Organisation den Arbeitenden die Integration in die zukünftige Berufswelt vereinfachen. 

Durch die Wiederverwendung der Brillen und der Ressourcenschonung freut sich auch die Natur. Dank der Spenden werden zusätzlich Ressourcen gespart, weniger Müll produziert und weniger CO2 ausgestoßen. So kann die Gemeinschaft aktiv einen Teil zur nachhaltigen Ressourcennutzung beitragen.

Titelbild: © byswat/stock.adobe.com 

Marina Hindelang

Die gebürtige Allgäuerin ist mittlerweile nicht mehr nur in der Medien- und Kommunikationsbranche zu Hause, sondern fühlt sich auch in München wohl. In ihrer Freizeit findet man sie in der Natur in den Bergen oder beim Salsa auf dem Tanzparkett. Bei NewFinance dreht sich bei ihr dagegen alles um redaktionelle Inhalte im Onlinebereich.

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