Die Grippe wütet über Deutschland. Arbeitgeber vermissen plötzlich große Teile ihrer Belegschaft. Kitas und Schulen leiden an Lehrermangel, zwischen 526 und 751 Menschen sind sogar an der neuen Grippe gestorben. In der zehnten Kalenderwoche verzeichnete das Robert-Koch-Institut 54.000 Menschen, bei denen eine Viruserkrankung nachgewiesen worden war. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Influenza ist die Zahl der Erkrankten mittlerweile jedoch rückläufig. Wir fragen uns: Was kann man gegen die Grippe tun?

Hausmittel oder moderne Medizin?

Im Gegensatz zum grippalen Infekt (Erkältung) kann eine Grippe den Betroffenen auch Wochen nach der Haupterkrankung noch schwächen. Empfohlene Hausmittel gibt es viele: Hühnersuppe, Tee, heiße Wickel. Andere bauen lieber auf die moderne Medizin. In diesem Jahr hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung gegen zwei Typen der Influenza-A- (H1N1 und H3N2) sowie zwei Gruppen von Influenza-B-Viren (Victoria- und Yamagata-Linie) empfohlen. Gegen die Yamagata-Viren hilft derzeit nur die Vierfachimpfung.

Was hat das mit der bKV zu tun?

Zunächst einmal hat das mit dem Unternehmen zu tun. Stellen wir uns vor, Hans Maier ist in einem mittelständischen Unternehmen mit 13 Mitarbeitern tätig. Bei einer Grippe fällt seine Arbeitskraft weg. Er muss sich erholen und hütet das Bett. Zur Arbeit kommen kann er nicht, jedenfalls vorübergehend. Sollte Hans ein paar Kollegen angesteckt haben, wird es noch brisanter. Seinem Unternehmen fehlen über einen unbestimmten Zeitraum hinweg Produktivität und damit auch Profit. Pro Krankheitstag einer einzelnen Person verliert ein Unternehmen bereits zwischen 100 und 400 Euro. Wird ein Arbeitnehmer krank, bedeutet das einen Verlust für das gesamte Unternehmen.

Wenn der Arbeitgeber zur Genesung beiträgt

Eine bKV fördert die Genesung und frühere Arbeitsfähigkeit durch qualitativ bessere Versorgung im Krankheitsfall. Das kann sich positiv auf die Fehlzeitenquote auswirken – wenn Hans Maier also schneller gesund wird. Sie bietet exklusive Produkte, die nur über einen Gruppenvertrag abschließbar sind. Zum Beispiel – je nach versichertem Tarif- bestimmte Schutzimpfungen, die von vielen Krankenkassen nicht übernommen werden. Die betriebliche Krankenversicherung der Gothaer hält sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber viele Pluspunkte bereit. Ein Arbeitgeber, der ein Engagement gegenüber seinen Mitarbeitern zeigt, wird auf dem Arbeitsmarkt attraktiver. Mit dem Abschluss einer bKV schützt er nicht nur seine Arbeitnehmer, sondern gleichzeitig auch das Unternehmen.

Titelbild: © lassedesignen / fotolia.com

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