Der Weihnachtsbaum brennt lichterloh, im Hintergrund läuft „O du fröhliche“ in Dauerschleife. Die Geschenke sind weg, die Kinder weinen. Und zu allem Übel ist die Gans aus dem Ofen nicht ganz durch. Dem Grinch ist es gelungen, Weihnachten zu stehlen. Gegen den grünen Unhold hilft nur Familie, Besinnlichkeit und Tradition. Und gegen Brand und Einbruch? Die Lösung: Hausratversicherung.

„Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“

Die Liste der weihnachtlichen Unfälle ist lang und bunt geschmückt. Vom Sturz von der Leiter beim Dekorieren, bis hin zum brennenden Adventskranz oder dem Ausrutschen auf Glatteis beim Geschenkekauf ist alles dabei.

„Die Leute sind in gelöster Stimmung“, sagt Hajo Köster vom Bund der Versicherten. „Da ist es kein Wunder, dass gerade an solchen Tagen schnell mal etwas passiert.“

Dabei sind Brände die häufigste Unfallursache in der Adventszeit. Vor allem in den Küchen. Denn nie sind zeitgleich derart viele Herdplatten an, wie an Weihnachten. Dabei sind, laut dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer, ganze 31 Prozent der Brände 2016 auf Elektrizität zurückzuführen.

„O Tannenbaum“

Doch nicht nur der heimische Herd mutiert zum Feuerteufel. Rund 12.000 Mal brennt es in der Advents- und Weihnachtszeit in deutschen Wohnzimmern. Darunter Kerzen, Feuerwerkskörper, Weihnachtsbäume, Dekoration und Adventskränze. Dabei steigen die durchschnittlichen Kosten pro Feuerschaden drastisch an. Grund: Immer teurere Möbel und Geräte (Flachbildfernseher, Laptops, Tablets, Handys, Computer) in Deutschlands Wohnzimmer. Achtsamkeit mit Feuer, vor allem bei Kindern und Haustieren, ist deswegen ausschlaggebend.

„Wenn es dennoch zu einem Brand kommt, bitte nicht mit Löschwasser geizen“, sagt Ingo Aulbach, Sprecher der Oberhausener Versicherungskaufleute. „Denn die durch Wasser ruinierten Sachen werden, wie auch die durch das Feuer vernichteten, von der Hausratversicherung bezahlt – auch die Weihnachtsgeschenke.“

„Ich steh’ an deiner Krippe hier“

Weihnachtszeit ist Einbruchszeit. Das bestätigt auch der Einbruch-Report 2015. Eine Studie zu Wohnungseinbrüchen, die das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchführte. Der Report zeigt, dass ganze 16,9 Prozent aller Einbrüche auf den Monat Dezember fallen. Überwiegend um die Festtage. Die wenigstens Einbrüche geschehen im Juli. Nur 4,8 Prozent. Da machen selbst Diebe wohl Urlaub. Der Sommer bringt denn eigene Sorgen.

Dabei ist das Risiko Einbruchsopfer zu werden, besonders in Einfamilienhäusern und Erdgeschosswohnungen von Mehrfamilienhäusern hoch. So analysiert der Einbruch-Report.

Eisblumen und Türkränze

Ganz klassisch dringen die Täten in Einfamilienhäuser dabei durch die Fenster (40,4 Prozent) ein. Auch Fenstertüren (40,7 Prozent) und Kellerfenster (4,5 Prozent) sind Schwachstellen.

In Mehrfamilienhäusern sind die Wohnungstüren das beliebteste Ziel der Einbrecher. 55,8 Prozent aller Täter verschaffen sich darüber Zugang. Über Fenstertüren (23,2 Prozent) und Fenster (18,6 Prozent) wird in Mehrfamilienhäusern am zweit- und dritthäufigsten eingebrochen. Vor allem betroffen: Erdgeschosswohnungen.

Die Hausratversicherung: Gegen Einbruch, Brand und mehr

So eine Versicherung kann Freude und Feste retten. Bei der Gothaer kann der Kunde zwischen der Basisabsicherung, der Stufe Top und der PlusDeckung, dem „Schutz mit allen Extras“ wählen. Je nach Bedarf. Natürlich ist der Schutz gegen Brand und Einbruch in jeder Stufe gewährleistet. Zusätzlich bietet die Gothaer Hausratversicherung ab der Tarifstufe Top Deckungsinhalte für Leistung bei grober Fahrlässigkeit.

Titelbild: © lassedesignen / fotolia.com

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