Die vfm-Gruppe ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation. Was Kurt Liebig vor 30 Jahren als Maklerbüro aufgebaut hat, führen seine Söhne als Dienstleistungsgesellschaft fort. Mit finanzieller Starthilfe, Renta-Check und Keasy ist vfm ein starker Partner für Makler auf dem Weg in die Unabhängigkeit – und darüber hinaus.

Sein erstes Geld im Versicherungsgeschäft verdiente Klaus Liebig, da war er gerade mal sechs Jahre alt. Er hat Anträge gestempelt im Büro seines Vaters. „Für eine Entlohnung von 0,5 Pfennig pro Stempel“, erinnert er sich. Sein Vater Kurt Liebig war damals Generalvertreter bei der Allianz. Heute führen Klaus Liebig und sein Bruder Stefan das Unternehmen, das ihr Vater 1985 als Versicherungs- und Finanzmakler GmbH gegründet hatte – kurz: vfm.

Vom Makler für Makler: Dienstleistung und Starthilfe

Diesen Maklerbetrieb gibt es immer noch, aber um ihn herum ist eine Gruppe von heute fünf Unternehmen gewachsen. „Aber das Fundament“, so Liebig, „bildet unser Maklerbüro.“ Ein Vorteil, wie er findet, denn so bekommt die Firma am eigenen Bestand mit, was im Echtbetrieb passiert. Und kann dieses Wissen in den Service- und Management-Bereichen weitergeben. Denn über den eigenen Betrieb hinaus ist vfm seit 1995 Dienstleister für Makler, Mehrfachagenten und Vermittler. Dieser Service-Gedanke ist fest verankert und Familie Liebig ein großes Anliegen. Sie wollen denen ein starker Partner sein, die den Schritt in die Unabhängigkeit wagen. So wie ihn Kurt Liebig seinerzeit selbst gewagt hat.

Deshalb haben die drei Buchstaben heute auch eine andere Bedeutung: Versicherungs- und Finanzmanagement. 75 Mitarbeiter betreuen rund 400 Partner. „Wenn man dieses Verhältnis sieht, kann man relativ leicht ablesen, wie intensiv die Kooperationen sind“, sagt Liebig. Damit das so bleibt, wächst der Bestand im Jahr um höchstens fünfzehn Partner. „Wir sind uns bewusst, dass das im Vergleich zu Mitbewerbern nicht das größte Wachstum ist“, so Liebig. „Aber es ist uns wichtig, dass wir Kollegen somit intensiver unterstützen.“ Bei vfm heißt das, dem Partner alles abzunehmen, was nicht direkt mit dessen Dienst am Kunden zu tun hat.

Vermittler in die Unabhängigkeit begleiten

Besonders bei der Begleitung von Vermittlern in die Unabhängigkeit. Wer diesen Weg geht, lässt oft eine sichere Existenz zurück. Ein Schritt mit viel Risiko, aber auch mit Chancen, die vfm in einer betriebswirtschaftlichen Analyse abwägt. Dann geht der Blick nach vorn. Ein Instrument, auf das die Dienstleister dabei setzen, ist der Renta-Check. „Damit erarbeiten wir, wie sich eine Maklertätigkeit betriebswirtschaftlich gestalten wird“, erklärt Liebig. Dabei werden der Kapitalbedarf sowie die Unterdeckung für die ersten zwei Jahre ermittelt. Wenn herauskommt, dass die monetäre Lücke beim Umstieg ins eigene Geschäft doch größer wird als erwartet, ist die vfm-Starthilfe als finanzielle Unterstützung eine gute Möglichkeit, diese zu schließen. Mit dieser bankenunabhängigen Finanzspritze gleicht vfm die Unterdeckung für die ersten beiden Jahre aus, und minimiert so den finanziellen Druck auf den Jungunternehmer.

Erfolg: ja oder nein?

Spätestens durch den Renta-Check zeichnet sich ab, ob eine Maklerkarriere erfolgreich sein wird. Wenn ja, erstellt vfm für jeden Umsteiger ein individuelles Konzept, und begleitet ihn als Dienstleister von Anfang an. Zwei Syndikusanwälte klären rechtliche Fragen. Drei Marketingexperten kümmern sich um den Außenauftritt der Partner. Auf der anderen Seite bietet vfm aber auch versicherungsfachliche Unterstützung, beispielsweise wenn es darum geht, Courtagezusagen zu verhandeln oder eine Orientierung für die Produktauswahl zu geben. Auch ein spezielles Bestandsumdeckungskonzept hat vfm im Angebot: für Makler ein wichtiges Tool der Kundenbindung. Und selbst administrative Arbeiten werden den Partnern weitgehend abgenommen . Oder durch das eigene Verwaltungsprogramm Keasy und dessen Aktivitätenverwaltung erleichtert. Keasy erfasst alle Vorgänge im Maklerbüro, indem es Aktionen wie Telefonate, Termine oder Notizen als Aktivitäten dokumentiert.

Verwaltungsprogramm auch für Makler außerhalb von vfm

Für Standardfälle bietet es viele Automatisierungen, zum Beispiel bei der Antragsanlage: Hier wird automatisch eine Beratung für den entsprechenden Risikobereich angelegt. Passend zum ausgewählten Produkt bereitet Das Programm die vollständige Beratungsdokumentation inklusive automatischer Gegenüberstellung mit dem Altvertrag vor. Dazu erstellt es passende Kundenanschreiben, Antragsbegleitschreiben oder -monierungen beim jeweiligen Aktivitätenschritt. Darüber hinaus können auch eigene Standardfälle definiert werden. So automatisiert Keasy sämtliche Prozesse wie Neukundenanlage oder Schadenverwaltung komplett. Das spart Zeit, schafft Übersicht und sichert eine immer gleichbleibende Qualität bei der Sachbearbeitung. Im Partnernetzwerk ist Keasy seit 2014 etabliert. Die Software ist über den Vertriebspartner Soft-Trade auch außerhalb der vfm-Gruppe erhältlich. Dieser Vertrieb soll dieses Jahr ausgeweitet werden.

Aber nicht nur in Bezug auf Keasy bestätigt der eigene Betrieb den Erfolg der Dienstleistungen. Deswegen wird schon jetzt für die Zukunft geplant. „Anfang des Jahres haben wir die Agenda bis 2020 vorgestellt“, sagt Klaus Liebig. Es bleibt also spannend.

www.vfm.de

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